Donnerstag, 6. Mai 2010
ReDesign fertig...
So, der neue Blog ist jetzt über http://webdesign-mit-css.de erreichbar. Dieser alte blogspot-Blog wird nicht weiter geführt...
Dienstag, 22. Dezember 2009
Demnächst wieder mehr...
Nachdem ich mittlerweile wieder etliche Artikelideen hier in der Schublade liegen habe, mir aber die Zeit fehlte diese zu verfassen, wird sich das nächstes Jahr ändern. Ein leerer Vorsatz ? Mitnichten !
Zunächst werde ich das Design hier erneuern. Eine vernünftige Wordpress-Installation benutzen (Blogger.com schränkt mich zu sehr ein) und regelmäßig Inhalte einfügen.
Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Auf bald...
Dienstag, 8. Dezember 2009
Was bedeutet eigentlich die neue personalisierte Suche bei Google ?
Am 4. Dezember hat Google bekannt gegeben, dass die organischen Suchergebnisse der Google-Suchmaschine bei jedem Nutzer von nun an höchstwahrscheinlich unterschiedliche Ergebnisse liefert.

Zuvor gab es eine personalisierte Suche für angemeldete Nutzer. Wie jeder weiß werden sie Suchanfragen der registrierten Nutzer der Suchmaschine gespeichert. Anhand dieser Daten kann man nun schnell relevantere Treffer für den jeweiligen "Sucher" herausfiltern.
Diese personalisierte Suche hat Google jetzt für jeden Nutzer eingeführt, unabhängig ob dieser bei Google angemeldet ist oder nicht. Laut Google soll dies durch einen anonymen Browser Cookie möglich sein. Wenn man nun die Startseite von Google besucht und einen Suchbegriff eingibt, kann man oben rechts den Link "Webprotokoll" entdecken. Ein Klick darauf öffnet eine neue Seite, die einem mit folgendem Satz begrüßt:
Was heißt das ganze denn jetzt für meine Suchergebnisse ?
Ganz einfach, wenn ich nun des öfteren nach dem Thema "Mac OS Freeware" suche und in den Ergebnissen dann des öfteren mal auf die Seiten "www.opensourcemac.org" klicke, wird das registriert. Bei einer neuen Suche wird dieses Klickverhalten dann genutzt und oft besuchte Seiten landen weiter oben in der Trefferliste.
180 Tage wird das alles gespeichert. Wohlgemerkt mithilfe eines lokalen Cookies, d.h. datenschutzrechtlich ist es anscheinend erstmal unbedenklich. Desweiteren können die Ergebnisse jederzeit gelöscht werden.
Ich persönlich halte das nicht unbedingt für eine schlechte Sache. Solange es wirklich hilft, für einen persönlich relevantere Trefferergebnisse zu erhalten ist es doch eine gute Sache. Für die ganzen SEOs da draussen, die ihr Geld damit verdienen SERPs auszuwerten ... Pech gehabt.

Zuvor gab es eine personalisierte Suche für angemeldete Nutzer. Wie jeder weiß werden sie Suchanfragen der registrierten Nutzer der Suchmaschine gespeichert. Anhand dieser Daten kann man nun schnell relevantere Treffer für den jeweiligen "Sucher" herausfiltern.
Diese personalisierte Suche hat Google jetzt für jeden Nutzer eingeführt, unabhängig ob dieser bei Google angemeldet ist oder nicht. Laut Google soll dies durch einen anonymen Browser Cookie möglich sein. Wenn man nun die Startseite von Google besucht und einen Suchbegriff eingibt, kann man oben rechts den Link "Webprotokoll" entdecken. Ein Klick darauf öffnet eine neue Seite, die einem mit folgendem Satz begrüßt:
"Ihre Suchergebnisse werden möglicherweise anhand der Suchaktivitäten auf diesem Computer angepasst."Man hat dann aber die Möglichkeit diese Anpassungen zu deaktivieren.
Was heißt das ganze denn jetzt für meine Suchergebnisse ?
Ganz einfach, wenn ich nun des öfteren nach dem Thema "Mac OS Freeware" suche und in den Ergebnissen dann des öfteren mal auf die Seiten "www.opensourcemac.org" klicke, wird das registriert. Bei einer neuen Suche wird dieses Klickverhalten dann genutzt und oft besuchte Seiten landen weiter oben in der Trefferliste.
180 Tage wird das alles gespeichert. Wohlgemerkt mithilfe eines lokalen Cookies, d.h. datenschutzrechtlich ist es anscheinend erstmal unbedenklich. Desweiteren können die Ergebnisse jederzeit gelöscht werden.
Ich persönlich halte das nicht unbedingt für eine schlechte Sache. Solange es wirklich hilft, für einen persönlich relevantere Trefferergebnisse zu erhalten ist es doch eine gute Sache. Für die ganzen SEOs da draussen, die ihr Geld damit verdienen SERPs auszuwerten ... Pech gehabt.
Montag, 7. Dezember 2009
WebDesign mit dem Mac
Ich glaube in jedem Blog, der sich mit dem Design und der Entwicklung von Websites beschäftigt ist ein Artikel zum Thema Entwicklungsumgebungen und Tools obligatorisch. Daher will ich an dieser Stelle einmal meine Lieblingstools vorstellen.
Vor ungefähr einer Woche bin ich von Windows auf Mac OS umgestiegen. Ich habe nichts gegen Microsoft, immerhin habe ich jahrelang damit gearbeitet und damit eigentlich kein Problem gehabt. Mac-Rechner haben einfach eine gewisse Eleganz, die mich reizt und Mac OS ist ein gut durchdachtes System, das es dem Nutzer einfach leichter macht, da es die häßlichen Prozesse gut versteckt.
Der Preis eines neuen Macbooks ist natürlich erst einmal erschreckend, daber habe ich mir zunächst ein gebrauchtes MacBook über ebay besorgt.

Installiert ist dort Mac OS X 10.5.8. Es handelt sich um einen 2GHz Intel Core Duo Prozessor mit 2GB Arbeitsspeicher und einer 150GB Festplatte sowie DVD-R Laufwerk. Für meine Zwecke völlig ausreichend. Welche Werkzeuge setze ich ein ?
1) Photoshop

Natürlich Photoshop. Ich besitze zwar nur eine etwas angestaubte Photoshop CS Lizenz, aber bisher benötigte ich kein Upgrade. Bevor ich mir eine neuere Version kaufe, werde ich mich aber unbedingt intensiv mit Gimp beschäftigen. Vielleicht kann ich auch damit arbeiten.
2) Espresso

Unter Windows habe ich immer mit KomodoEdit gearbeitet und war eigentlich zufrieden damit. Bevor ich umgestiegen bin, habe ich einiges über Entwicklungsumgebungen auf dem Mac gelesen und habe mir Espresso abgesehen. Ich habe mich sofort verliebt. Es ist einfach und übersichtlich aber läßt mich dabei keine wichtige Funktion vermissen. Ok, der Preis von knapp 60 € mag abschreckend sein, geht aber völlig in Ordnung.
3) MAMP
Ok, hierzu braucht man nicht viel zu sagen. Apache, MySQL, PHP ... essentiell.
4) Firefox mit diversen Plugins
Firefox hat sich unter WebDesignern zum quasi-Standard entwickelt. Der Safari gefällt mir auch sehr gut, aber unschlagbar sind beim Firefox einfach die verfügbaren Plugins. Ich weiß garnicht mehr, was ich ohne Firebug oder die WebDeveloperTools machen würde. Ansonsten finde ich Colorzilla noch recht praktisch.
5) Pixus (Adobe Air)

Pixus ist eigentlich recht simpel. Ein 2D-Lineal zum Messen. Punkt. Nicht mehr und nicht weniger. Ich setze es aber täglich ein.
6) Evernote

Evernote hat jetzt nur bedingt etwas mit WebDesign zu tun, aber als Notizbuch ist es für mich unersetzlich. Hier kann ich Code-Snippets ablegen, Links zu interessanten Artikeln im Netz oder ToDo-Listen für Projekte. Ich nutze Evernote für all diese Dinge und habe auch die Möglichkeit von einem anderen Rechner auf die Daten zuzugreifen, weil Evernote die Notizen mit einem Server Account synchronisiert. Das ist der Grund weshalb man sich anmelden muss.
Glücklicherweise bin ich noch im Besitz eines kleinen Netbooks auf dem Windows 7 installiert ist. Hiermit habe ich die Möglichkeit meine Seiten mit dem Internet Explorer 8 und mithilfe des IETesters auch auf älteren Versionen zu testen.
Kurzum: Das WebDesign auf einem Mac ist für mich nicht unbedingt effizienter, aber schöner :)
Vor ungefähr einer Woche bin ich von Windows auf Mac OS umgestiegen. Ich habe nichts gegen Microsoft, immerhin habe ich jahrelang damit gearbeitet und damit eigentlich kein Problem gehabt. Mac-Rechner haben einfach eine gewisse Eleganz, die mich reizt und Mac OS ist ein gut durchdachtes System, das es dem Nutzer einfach leichter macht, da es die häßlichen Prozesse gut versteckt.
Der Preis eines neuen Macbooks ist natürlich erst einmal erschreckend, daber habe ich mir zunächst ein gebrauchtes MacBook über ebay besorgt.

Installiert ist dort Mac OS X 10.5.8. Es handelt sich um einen 2GHz Intel Core Duo Prozessor mit 2GB Arbeitsspeicher und einer 150GB Festplatte sowie DVD-R Laufwerk. Für meine Zwecke völlig ausreichend. Welche Werkzeuge setze ich ein ?
1) Photoshop

Natürlich Photoshop. Ich besitze zwar nur eine etwas angestaubte Photoshop CS Lizenz, aber bisher benötigte ich kein Upgrade. Bevor ich mir eine neuere Version kaufe, werde ich mich aber unbedingt intensiv mit Gimp beschäftigen. Vielleicht kann ich auch damit arbeiten.
2) Espresso

Unter Windows habe ich immer mit KomodoEdit gearbeitet und war eigentlich zufrieden damit. Bevor ich umgestiegen bin, habe ich einiges über Entwicklungsumgebungen auf dem Mac gelesen und habe mir Espresso abgesehen. Ich habe mich sofort verliebt. Es ist einfach und übersichtlich aber läßt mich dabei keine wichtige Funktion vermissen. Ok, der Preis von knapp 60 € mag abschreckend sein, geht aber völlig in Ordnung.
3) MAMP
Ok, hierzu braucht man nicht viel zu sagen. Apache, MySQL, PHP ... essentiell.
4) Firefox mit diversen Plugins
Firefox hat sich unter WebDesignern zum quasi-Standard entwickelt. Der Safari gefällt mir auch sehr gut, aber unschlagbar sind beim Firefox einfach die verfügbaren Plugins. Ich weiß garnicht mehr, was ich ohne Firebug oder die WebDeveloperTools machen würde. Ansonsten finde ich Colorzilla noch recht praktisch.
5) Pixus (Adobe Air)

Pixus ist eigentlich recht simpel. Ein 2D-Lineal zum Messen. Punkt. Nicht mehr und nicht weniger. Ich setze es aber täglich ein.
6) Evernote

Evernote hat jetzt nur bedingt etwas mit WebDesign zu tun, aber als Notizbuch ist es für mich unersetzlich. Hier kann ich Code-Snippets ablegen, Links zu interessanten Artikeln im Netz oder ToDo-Listen für Projekte. Ich nutze Evernote für all diese Dinge und habe auch die Möglichkeit von einem anderen Rechner auf die Daten zuzugreifen, weil Evernote die Notizen mit einem Server Account synchronisiert. Das ist der Grund weshalb man sich anmelden muss.
Glücklicherweise bin ich noch im Besitz eines kleinen Netbooks auf dem Windows 7 installiert ist. Hiermit habe ich die Möglichkeit meine Seiten mit dem Internet Explorer 8 und mithilfe des IETesters auch auf älteren Versionen zu testen.
Kurzum: Das WebDesign auf einem Mac ist für mich nicht unbedingt effizienter, aber schöner :)
Dienstag, 1. Dezember 2009
Die wahnsinnigsten Photoshop Tutorials
Photoshop ist für die meisten (Web)Designer immer noch die Bildbearbeitung Nummer eins. Trotz des hohen Preises und obwohl selbst die Konkurrenz aus dem Open Source Bereich nicht von schlechten Eltern ist. An dieser Stelle eine Liste meiner Lieblingstutorials rund um die Adobe Software:
1. How to create an impressive looking Text Effect

2. Create a stunning High-Key Portrait Photo

3. How To Use Photoshop to make Notepad Sketches

4. Creating a Typographic Wallpaper

5. Design a clean Business Layout

6. How To Make a green sleek Web Layout

7. Create a clean and colorful Web Layout

8. Design a simple modern Web Template
1. How to create an impressive looking Text Effect

2. Create a stunning High-Key Portrait Photo

3. How To Use Photoshop to make Notepad Sketches

4. Creating a Typographic Wallpaper

5. Design a clean Business Layout

6. How To Make a green sleek Web Layout

7. Create a clean and colorful Web Layout

8. Design a simple modern Web Template
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webdesign
Montag, 30. November 2009
Die absolut besten WebDesign Tutorial Seiten
Am besten lernt man die notwendigen Techniken zum Erstellen von Webseiten, wenn man sich bei erfahrenen WebDesigner einiges abschaut. Im Netz gibt es unzählige Blogs und Webseiten zu diesem Thema. An dieser Stelle will ich kurz meine Lieblingsseiten mit wirklich nützlichen Tutorials vorstellen.
1. netTuts - Eine unglaubliche Seite. Die Tutorials sind wirklich auf hohem Niveau und breit gefächert. Von CSS über PHP und MySQL bis hin zur SEO.

2. Noupe - Ebenfalls erstklassige Tipps für Designer. Hier gibt es auch Tutorials zu Photoshop und Tipps für Freelancer.

3. Web Design Ledger - WDL spielt in der gleichen Liga wie die beiden vorherigen Seiten.

4. Gaya Design - Tutorials zum Thema jQuery, PHP, CSS und mehr

5. 1st WebDesigner - Wieder eine bunte Mischung hochkarätiger Tutorials und Tipps für WebDesigner

6. Smashing Magazine - Von vielen wird dieses Magazin als lieblose Anreihung von riesigen Linklisten zum Thema WebDesign angesehen. Allerdings finde ich immer wieder wertvolle Sachen in den tollen Artikeln.
1. netTuts - Eine unglaubliche Seite. Die Tutorials sind wirklich auf hohem Niveau und breit gefächert. Von CSS über PHP und MySQL bis hin zur SEO.

2. Noupe - Ebenfalls erstklassige Tipps für Designer. Hier gibt es auch Tutorials zu Photoshop und Tipps für Freelancer.

3. Web Design Ledger - WDL spielt in der gleichen Liga wie die beiden vorherigen Seiten.

4. Gaya Design - Tutorials zum Thema jQuery, PHP, CSS und mehr

5. 1st WebDesigner - Wieder eine bunte Mischung hochkarätiger Tutorials und Tipps für WebDesigner

6. Smashing Magazine - Von vielen wird dieses Magazin als lieblose Anreihung von riesigen Linklisten zum Thema WebDesign angesehen. Allerdings finde ich immer wieder wertvolle Sachen in den tollen Artikeln.
Freitag, 27. November 2009
Wordpress lahmt schon mal
Ich mag Wordpress. Wordpress hat sich von einer Blogger Software zu einem mächtigen CMS gemausert. Ich setze Wordpress bei einem Großteil meiner Web-Projekte ein. Es ist flexibel, intuitiv zu bedienen und macht es dem Designer einfach. Solch' ein Funktionsumfang hat natürlich auch seine Nachteile. Auf einigen Hostingservern lahmt Wordpress schon mal. Dort kann es durchaus vorkommen, dass der Seitenaufbau ein paar Sekunden dauert.

Neben den üblichen Tipps (Bilder optimieren, nicht übertrieben viele und unnötige Plugins verwenden, etc..) gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte und die mir immer ein wenig mehr Performance brachten.
1. Die aktuellste Version verwenden.
Schon aus Sicherheitsgründen sollte man immer die derzeit aktuelle Wordpress-Version benutzen. Bekannte Sicherheitslücken wurden beseitigt und es wird mit jeder Version versucht, die Performance zu optimieren. Ab Version 2.8 z.B. ist die Datenbank-Performance erheblich verbessert worden.
2. Posting-Revisionen entfernen und unterbinden
Ab Version 2.6 speichert Wordpress bei jeder Änderung eines Postings eine Revision dieses Postings in der Datenbank. Das mag für manche ja sinnvoll sein, aber es bläht die Datenbank erheblich auf, was natürlich zu Geschwindigkeitseinbußen führt.
Zum einen empfehle ich diese Speicherung zu unterbinden und zum anderen die bereits vorhandenen Revisionen zu löschen. Um das Speichern zu verbieten muß man lediglich folgende Zeile in die wp-config.php einfügen:
Und um bereits vorhandene Revisionen aus der Datenbak zu löschen, benutzt man folgendes SQL-Statement innerhalb von phpmyadmin:
3. WP Super Cache
WP Super Cache ist ein Plugin für Wordpress, welches wahre Wunder vollbringt (naja, nahezu). Dieses Plugin erstellt eine statische HTML Seite von jeder Wordpress Seite und lädt dann diese anstelle der dynamischen Seite, wenn diese aufgerufen werden. Das bringt natürlich enorme Geschwindigkeitsvorteile.
Das Plugin hat zwar so seine Einschränkungen (auf der Homepage nachzulesen), aber es kann nicht schaden es zu installieren. Mir hat es immer etwas gebracht.

Neben den üblichen Tipps (Bilder optimieren, nicht übertrieben viele und unnötige Plugins verwenden, etc..) gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte und die mir immer ein wenig mehr Performance brachten.
1. Die aktuellste Version verwenden.
Schon aus Sicherheitsgründen sollte man immer die derzeit aktuelle Wordpress-Version benutzen. Bekannte Sicherheitslücken wurden beseitigt und es wird mit jeder Version versucht, die Performance zu optimieren. Ab Version 2.8 z.B. ist die Datenbank-Performance erheblich verbessert worden.
2. Posting-Revisionen entfernen und unterbinden
Ab Version 2.6 speichert Wordpress bei jeder Änderung eines Postings eine Revision dieses Postings in der Datenbank. Das mag für manche ja sinnvoll sein, aber es bläht die Datenbank erheblich auf, was natürlich zu Geschwindigkeitseinbußen führt.
Zum einen empfehle ich diese Speicherung zu unterbinden und zum anderen die bereits vorhandenen Revisionen zu löschen. Um das Speichern zu verbieten muß man lediglich folgende Zeile in die wp-config.php einfügen:
- define('WP_POST_REVISIONS', false);
Und um bereits vorhandene Revisionen aus der Datenbak zu löschen, benutzt man folgendes SQL-Statement innerhalb von phpmyadmin:
- DELETE a,b,c
- FROM wp_posts a
- LEFT JOIN wp_term_relationships b ON (a.ID = b.object_id)
- LEFT JOIN wp_postmeta c ON (a.ID = c.post_id)
- WHERE a.post_type = 'revision'
3. WP Super Cache
WP Super Cache ist ein Plugin für Wordpress, welches wahre Wunder vollbringt (naja, nahezu). Dieses Plugin erstellt eine statische HTML Seite von jeder Wordpress Seite und lädt dann diese anstelle der dynamischen Seite, wenn diese aufgerufen werden. Das bringt natürlich enorme Geschwindigkeitsvorteile.
Das Plugin hat zwar so seine Einschränkungen (auf der Homepage nachzulesen), aber es kann nicht schaden es zu installieren. Mir hat es immer etwas gebracht.
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